Datenschutz leicht von der Hand

Written by admin on 12. November 2009 – 15:27 -

Das Datenaufkommen ist heutzutage so hoch, dass man die Volumina der Festplatten förmlich in den Regalen wachsen hört. In Zeiten, in denen schon ein winziger MP3 Player, mit einem Speicher von weniger als vier GByte, nur noch müde belächelt wird, sind externe Festplatten eine logische Lösung zur Erweiterung des Speicherplatzes. Immerhin kann man nicht alle paar Monate einen neuen Rechner kaufen, nur weil der Platz mal wieder zu knapp wird. Die tragbaren Speicherriesen bringen aber auch Gefahren mit sich.

Es ist ganz egal mit welchem Gerät man seine externe Festplatte betreibt. Ob mit dem PC, dem Netbook oder einem Mediaplayer, sobald man das Gerät abgestöpselt und den Datenträger mit sich herumträgt besteht immer die Gefahr des Verlustes. Im besten Fall, vergisst man die Festplatte bloß bei einem Freund. Im schlimmsten Fall, wird sie vorsätzlich gestohlen. Das wird besonders kritisch, wenn sich persönliche Informationen oder gar Geschäftsdaten auf dem Laufwerk befinden. In so einem Fall können die Konsequenzen von einer peinlichen Bloßstellung bis hin zu einem handfesten Skandal reichen.

Dabei ist es relativ einfach, seine Daten vor ungewollten Zugriffen zu schützen, selbst wenn sie in die falschen Hände geraten. Man muss sie lediglich verschlüsseln. Dafür gibt es heutzutage eine große Auswahl an Software. Es gibt sogar kostenfreie Programme, die diese Aufgabe anstandslos erfüllen. Es mangelt also nicht an Möglichkeiten sich vor Datenklau zu schützen. Vielen Nutzern ist es jedoch zu lästig, sich mit solchen Details aufzuhalten. Für diesen Personenkreis gibt es Komplettlösungen: externe Festplatten, die von Haus aus eine Datenverschlüsselung mitbringen.

Ganz besondere Exemplare dieser Gattung kommen nun von Freecom. Die drei verschiedenen Modelle, die auf die Namen „Freecom Hard Drive Secure 2.0“, „Freecom Mobile Drive Secure USB 2.0“ und „Hard Drive XS 3.0“ hören, lassen den PC-Nutzern keine Ausreden mehr. Denn die Datenverschlüsselung geht spielend leicht von der Hand und nimmt auch kaum Zeit in Anspruch. Ein einfacher Wink mit einer beiliegenden Karte, die als RDIF-Schlüssel fungiert und schon ist das Laufwerk sicher vor unbefugten Zugriffen. Eine rote LED zeigt dem Nutzer, dass seine Dateien sicher sind. Will man auf seine Daten zugreifen, hält man die Karte abermals an das Gerät. Nun zeigt eine grüne LED, dass die Festplatte bereit ist.


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